
 Vorträge und Geschriebenes Von Swami Kriyananda
von Swami Kriyananda
Wie wird es dir, deiner Familie und Freunden wohl zukünftig ergehen? Werdet ihr auch weiterhin gut essen? eure eigenen Wagen fahren? eure eigenen Häuser besitzen? Werdet ihr weiterhin bei freien Wahlen eure Stimme abgeben können? euch eure Arbeit aussuchen können? leben und reisen können, wie es euch beliebt?
von Swami Kriyananda, 31 Dezember 2007
Mein Wunsch und Gebet für alle Mitglieder und Freunde von Ananda ist, dass Ihr das kommende Jahr dazu einsetzt, noch eifriger nach den Worten des Liedes, "Herr, ich bin Dein, ich bin Dein! Sei Du mein, sei Du mein, sei Du meinam Thine! Ich bin Dein! Ich bin Dein!" lebt.
Dieser Vortrag wurde am 1. Januar 1999 in Ananda Italien von
Swami Kriyananda gehalten.
Für dieses Jahr empfehle ich euch, daß ihr Religion oder Spiritualität auf wissenschaftliche Weise in euch testet. Versucht, ein Jahr lang an Gott zu denken und mit ihm zu reden. Macht es wie einen Versuch, wie ein Experiment. Denkt an Gott als in euch, als ihr selbst, und denkt bei allem was ihr tut: Ich mache dies mit Dir. Teilt jeden kleinsten Gedanken mit Ihm.
von Swami Kriyananda
Der Mensch kann weder mit nur spirituellen Doktrinen noch nur materiellem Reichtum ein zufriedenes Leben führen. Um das Leben der Menschen im Osten und Westen in ein Gleichgewicht zu bringen, muss die Methode zur Entwicklung eines ausgewogenen Lebens angewandt werden.
Von einem Vortrag von Swami Kriyananda in Ananda Italien Neujahr 1998.
Es gibt ein indisches Sprichwort, das wir für Ananda als fundamentales Prinzip übernommen haben:Wo Dharma ist oder richtiges Handeln,... d.h. in Einheit mit der Wahrheit und den spirituellen Idealen, dort ist der Sieg. Wenn wir diese Prinzipien im Leben voranstellen, wird alles seinen richtigen Lauf nehmen und sich positiv entwickeln.
Aus „Versprechen der Unsterblichkeit” von Swami Kriyananda
Göttliche Erfahrungen sind jenseits von Raum und Zeit. Scheinbar entfernt, zumindest zeitlich, ist ihre Wahrheit immer präsent unter der ruhelosen Oberfläche des Lebens.
Welche Rolle spielt ein einzelnes Leben in unserer totalen Existenz, im weiten Ablauf der Zeit?
Von einem Vortrag Swami Kriyananda in Ananda Italien, Ostern
2000.
Jesus sagte am Ende seines Lebens: "Ich bin immer bei euch",
und das ist er auch. Dieses "Ich", von dem er sprach, ist ein
Symbol. Als Maria Magdalena ihn im Garten sah, sagte er zu ihr: "Berühre
mich nicht, denn ich bin noch nicht auferstanden." Was wollte er
damit sagen? Es war ein Symbol. In allen göttlichen Geschichten finden
wir Symbole.
Gespräche mit Yogananda von Swami Kriyananda
Jeden Abend können in Indien etwa 200 Millionen Zuschauer sehen, wie Swami Kriyananda aus Gespräche mit Yogananda liest und Anmerkungen zu diesen Worten der Weisheit können hilfreich für unser tägliches Leben sein. Dies ist ein Auszug aus dem ersten der 365 Gespräche.
von Swami Kriyananda
Einen Punkt, den unser Guru in seinen Vorträgen und Schriften immer wieder stark hervorhob, war die Wichtigkeit für Devotees, in einer Gemeinschaft zusammen zu leben und sich in ihren spirituellen Bestrebungen zu unterstützen.
von Swami Kriyananda
Wie oft bitten die Menschen Gott um seinen Segen – aber wie wenige halten inne, um über die Rolle nachzudenken, die sie selbst dabei spielen, diesen Segen anzuziehen!
von Swami Kriyananda
Echtes Gebet ist der flüsternde Ruf nach Gott. Seine Wirksamkeit hängt nicht nur von der Wiederholung bestimmter Wortformeln ab, sondern von konzentrierter Aufmerksamkeit.
Aus Meditation for Starters (Meditation für Anfänger) von Swami Kriyananda
von Swami Kriyananda
Manche Gurus hinterlassen ein Vermächtnis spiritueller Schriften. Andere hinterlassen eine von ihnen ins Leben gerufene Organisation. In beiden Fällen ist ihr Vermächtnis eher spirituell als philosophisch oder materiell. Das Vermächtnis besteht aus Schwingungen von Bewusstsein.
von Swami Kriyananda
Dies ist ein inspirierender Artikel von Swami Kriyananda, der in einer der führenden Tageszeitungen Indiens veröffentlicht wurde. Swami schreibt über eines der Grundprinzipien von Yoganandas Lehren, das er selbst in seinem Leben in exemplarischer Weise verwirklicht hat: Glück hängt nicht von äusseren Umständen ab, sondern ist ein Zustand des Geistes; mehr noch: es ist unsere wahre Natur, die göttliche Glückseligkeit unserer Seele.
Viel Vergnügen beim Lesen!
Aus The Hindu Way of Awakening von Swami Kriyananda
Karma ist ein Gesetz, das sowohl die natürliche Ebene an evolutionärer Entwicklung eines Menschen bestimmt, als auch seine tatsächliche Position in der Gesellschaft. Karma ist ein universelles Gesetz und geht Hand in Hand mit dem Gesetz der Reinkarnation. Obwohl Karma oft dahingehend missverstanden wird, ist es nicht die Lehre göttlicher Strafe für von uns verübtes Fehlverhalten. . . .
Auszug aus Religion in the New Age von Swami Kriyananda
Religion bekommt heutzutage nicht mehr die hohe Achtung, die ihr einst zuteil wurde. Der Grund hierfür ist nicht schwer zu finden. In der ganzen Welt hat sich Religion mit Verhalten identifiziert, das die Menschen immer mehr hinter sich lassen auf dem Weg in ein neues Zeitalter das weniger Form-gebunden und Form-bewusst ist; ein Zeitalter der Energie.
Auszug aus The Promise of Immortality von Swami Kriyananda
Göttliches Bewusstsein existiert im Kern eines jeden Atoms der Schöpfung; wie Yogananda sagte: „Zentrum überall, Peripherie nirgendwo“. Die Anbetung Gottes findet daher natürlicherweise sowohl innerlich als auch äußerlich statt. Für jemanden, dessen Sicht nach innen gerichtet ist, sind alle Dinge heilig. In diesem Sinne ist das ganze Leben eine Pilgerreise und die gesamte Schöpfung ein heiliger Schrein, in dem Gott wohnt.
12. September 2001
Die Tragödie in New York war und ist immer noch entsetzlich. Ich kann nur hoffen, dass keiner von Euch persönlich betroffen ist durch Freunde oder Familie. Dass wir aber alle auf eine Weise davon betroffen sind, ist unvermeidlich.
von J. Donald Walters (Swami Kriyananda), Freitag, 14. September 2001
Im Fernsehen sah ich heute viele Menschen, die für die Opfer der Tragödie des letzten Dienstag einige Schweigeminuten einhielten. Während der Schweigeminuten sah ich, wie einige Menschen sich umschauten, als fragten sie sich: „Was soll ich in dieser Stille tun?”. Die Antwort ist natürlich die, zu beten. Ich fragte mich jedoch mit ihnen: Wofür soll ich beten?
Beantwortet von J. Donald Walters (Swami Kriyananda)
Was ist Ihrer Meinung nach das Wichtigste, das die Menschen tun können, um in dieser Weltkrisensituation zu helfen?
Auszüge aus einem Satsang mit Swami Kriyananda in Ananda Italien
Energie ist die Brücke zwischen menschlichem und göttlichem Bewusstsein, eine Brücke, die wir überqueren müssen, um zu einem erweiterten Bewusstsein zu gelangen.
Aus einem Vortrag von Swami Kriyananda in Ananda Italien im Sommer 2000
Man muss verstehen, dass es nötig ist, die Energie zu beruhigen
und vom Körper ab zu ziehen, und sie zum Christuszentrum hin zu leiten.
Dann wird diese Liebe sich nicht in Emotionen verlieren, sondern sich
ins Unendliche ausdehnen. Dies ist eine Erfahrung, die alle Heilige hatten.
Sie nennen es nur nicht Yoga, weil sie dieses Wort nicht kennen.
Auszüge von Vorträgen von Swami Kriyananda in Ananda
Assisi.
Yogananda sagt, dass Gott die erwählt, die Ihn erwählen. Die
Liebe, die du von Ihm anziehst, fühlst du in deinem Herzen und je
mehr du Ihn liebst, desto mehr wirst du Ihn sehen können. Gott zählt
nicht deine Verfehlungen. Yogananda sagte auch: Er möchte nur,
dass du Ihn genügend liebst. Versuche, Gott immer mehr zu lieben.
Auszüge von Vorträgen von Swami Kriyananda im Oktober
1999 in Ananda Italien.
Gott versucht, ein Gleichgewicht zwischen Ost und West herzustellen.
Ich glaube, wir befinden uns am Vorabend einer grossen Veränderung,
und du kannst Teil dieser Veränderung sein. Ananda wird in dieser
Zeit eine wichtige Rolle spielen. Familien, die in Gemeinschaften leben
und ihr Leben bewusst Gott hingegeben, können überall eine immense
Inspiration für die Menschen sein.
Dieser Artikel ist von einem Seminar von Swami Kriyananda
in Lugano, März 1999.
Wir sind jetzt am Ende des ersten Jahrhunderts des Dwapara Yuga und man
sieht, daß es wirkliche Probleme gibt zwischen den alten und neuen
Zeiten. Es herrscht Spannung zwischen der alten Art zu denken und der
neuen Weise, die versucht in den menschlichen Verstand einzudringen und
unser Bewußtsein versucht zu befreien von materiellen Limitationen.
Dieser Artikel ist von einem Seminar von Swami Kriyananda
in Turin, Februar 1999.
Alle Meister sind gekommen, um uns den Glauben in das zu geben, was wir
werden können, und nicht, um uns mit ihrer Größe zu imponieren.
Wenn du mit Aufrichtigkeit bittest, ein Kanal für Gott zu sein, dann
wird Er dir viele Inspirationen geben. Wenn du dich mit Glauben und Vertrauen
hinein begibst, verleiht Er dir Flügel. Versuche immer wieder zu
fliegen und du wirst fliegen. Je mehr du dies tust, desto mehr Inspiration
wird zu dir kommen.
Dies ist ein Auszug einer Rede von Swami Kriyananda am 12.September
1998 in Ananda Italien.
Während all dieser Jahre, verbrachte ich einen Großteil meiner
Zeit damit, über Meister zu meditieren, um auf einer tieferen Ebene
zu verstehen, was er gesagt und getan hat. Darauf habe ich mich mein ganzes
Leben lang konzentriert. Alles, was ich getan habe, ist aus dem heraus
entstanden, was uns Meister gegeben hat.
Von einem Vortrag von Swami Kriyananda während Ananda's
30-jähriger Jubileumsfeier im Juni 1998.
Was mich unter anderem begeisterte, war die Tatsache, daß auch
Meister sehr daran interessiert war, Gemeinschaften zu gründen. Ich
erinnere mich an die Rede, die er auf einer Gartenparty in Beverly Hills
über Welt-Bruderschafts-Gemeinschaften hielt. Seine Stimme donnerte:
Ich säe meine Gedanken in den Äther! Diese Schwingungen
werden nicht sterben!
Am 3. April 1998 leitete Swami Kriyananda eine "Astral
Ascension Ceremony" für zwei Ananda-Mitglieder, die kürzlich
gestorben waren. Dies ist ein Ausschnitt davon.
Laßt uns den Tod unserer Lieben eine Erinnerung an diese Wahrheit
sein und unser Leben immer mehr Ihm hingeben und uns jeden Tag für
das einzig Sichere im Leben vorbereiten: den Tod. Auf diese Weise werden
wir almählich verstehen lernen, was sicherlich auch alle Heiligen
verstanden haben, daß der Tod nicht wirklich existiert, sondern
nur das Leben existiert ein Leben der Freude, der Liebe, der Schönheit
und des Friedens, das umso glorreicher wird, sobald wir diese schwere
physische Form, die uns bindet, loslassen.
Auszüge aus einem Satsang mit Swami Kriyananda in Ananda
Assisi
Wir sind Teil eines großen, unendlichen Traumes und Er träumt
uns. Er hat uns jedoch die Macht geschenkt, aus diesem Traum zu erwachen,
um nicht gezwungen zu sein, für immer in der täuschenden Realität
dieser Welt festzustecken.
Auszüge aus einem Satsang mit Swami Kriyananda in Ananda
Assisi
Sicher hat die Menschheit insgesamt jedoch viele Schwierigkeiten, Krisen
und Momente, in denen schwierige Entscheidungen getroffen werden müssen.
Die Frage muß immer sein: "Was will dieser innere Gott? Was bringt
mich mehr in Harmonie mit Ihm, und vor allem, wie kann ich Ihm dienen?"
Swami Kriyananda gab diesen Vortrag bei der Einweihung des
neuen Hansatempels in Ananda Village im May 1997.
Die Liebe ist das Einzige, worum es in diesem Leben wirklich geht - nicht
die Liebe für Menschen, oder für Dinge, oder für irgendeinen
Punkt im Weltraum, nein, die Liebe selbst. Etwas das dir helfen wird,
diese Erfahrung zu machen, ist, daran zu denken, daß Gott uns immer
schon geliebt hat. Gott ist immer bei uns, und Er wartet nur darauf, daß
wir Ihm unsere Aufmerksamkeit zuwenden. Wenn Gott weiß, daß
es uns wirklich ernst ist und wir nur noch Ihn wollen, dann erfüllt
Er uns mit Seiner Gegenwart.
Das Versprechen der Unsterblichkeit in der Bibel und der Bhagavad-Gita von Swami Kriyanandas
Für jemanden, der ernsthaft Gott sucht, liegt die wesentliche Aufgabe
darin, ein ständig zunehmendes Gewahrsein der Gegenwart Gottes zu
entwickeln - nicht nur während der Meditation, sondern in jeglicher
Aktivität. Was am meisten zählt, ist die Absicht, die hinter
einer Handlung steht.
Auszüge aus einer Weihnachtsansprache von Swami Kriyananda,1991
von Swami Kriyananda
Meister nannte seine Mission im Westen oft Das zweite Kommen Christi,
denn er vereinte die spirituellen Traditionen von Ost und West. Laßt
uns die diesjährige Weihnachtszeit als Beginn nehmen, uns tiefer
auf das große Abenteuer konzentrieren, das christliche Leben im
Stil des Dwapara Yuga zu leben.
Dieser Artikel ist von einem Vortrag von Swami Kriyananda
in Ananda Italien, Weihnachten 1998.
Jesus dachte an andere. Darin liegt Freude, seinem Beispiel folgen zu können und nicht an sich selbst zu denken, sondern ans Teilen. Das Teilen ist wahrscheinlich das Schönste an Weihnachten. Geschenke sind nur Symbole der Liebe, der Freundschaft, der Dankbarkeit und dafür, sich einer grösseren Realität als der normalen, bewusst zu werden.
Auszüge aus: Superconsciousness — How to Benefit from Emerging Spiritual Trends von Swami Kriyananda, Herausgeber Devi Novak
Ich möchte über eines der größten Ereignisse dieses Jahrhunderts sprechen – das Erscheinen einer Seele, dessen besondere Mission es war, der Welt eine Vision der göttlichen Einheit zu zeigen.
|